Freitag, 14. März 2014

Fastensuppe - 16. März 2014 - Pfarrhof

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http://www.frauenbewegung-wien.at/

Die Frauen der KFB laden heuer wieder zum fast schon traditionellen Fastensuppenessen nach der Hl. Messe in den Pfarrhof ein.
Unter dem Motto "teilen macht stark" kann man gegen eine freiwillige Spende aus einer großen Palette von verschiedenen Suppen auswählen. Die Spenden kommen auch heuer verschiedenen Frauenprojekten der Katholischen Frauenbewegung zugute.

Danke!

Donnerstag, 6. März 2014

Dekanatasversammlung am Sonntag, den 9. März 2014 !!!

Herzliche Einladung an Euch und Interessierte - aber auch Nicht-Pfarrmitarbeiter aus Politik und Vereinen, „Querdenker“, „Aufrüttler“ , ....

Wer nicht kommt, kann nicht mitreden! Aber es ist wichtig, dass viele sich Gedanken machen und darüber reden!


Sonntag, 2. Februar 2014

2. Februar - 4. SO iJK - Darstellung des Herrn - Kerzenweihe und Lichtprozession - nach der Messe Spendung des Blasiussegens.

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„Bewahre uns vor Krankheit und Schaden in diesem zeitlichen Leben und hilf uns in aller Not, damit wir das ewige Heil erlangen” betet der Priester in der Messe am 3. Februar. Das Tagesgebet erklärt den Sinn des Tages deutlich und der Text lässt keine Missverständnisse aufkommen: Ein Heiliger ist kein Magier und als Lebensziel des Menschen ist das Heil wichtiger als die Heilung. Des heiligen Blasius wird an diesem Tag gedacht, ein Heiliger, der im Gedächtnis der Katholiken untrennbar mit dem „Halssegen” verbunden.
Blasius war Bischof in seiner Heimatstadt Sebaste in Armenien zur Zeit des Kaisers Licinius (308 - 324?). Bei einer Christenverfolgung soll er um 316 als Glaubensmärtyrer gestorben sein. Seine Leidensgeschichte ist uns in mehreren Versionen in stark legendarischer Form überliefert. Während der Verfolgung soll sich Blasius in einer Höhle versteckt haben. Hier ließen sich die Tiere des Waldes von ihm segnen und heilen. Als er von Jägern des Stadtpräfekten Agrikolaos entdeckt und ins Gefängnis gebracht wurde, bewahrte er im Gefängnis bzw. auf dem Weg dorthin einen Jungen vor dem Ersticken an einer Fischgräte. Mensch und Tier versprach er Rettung in der Not, wenn sein Name angerufen werde. Eine arme Frau, deren Schwein von einem Wolf geraubt worden war und der seinen Raub auf Befehl des Heiligen unversehrt zurückgab, brachte ihm Kopf und Füße des Schweins mit Früchten und einer Kerze in Gefängnis. Blasius segnete die Kerze und bestimmte sie zu seinem Symbol. Nach der Legende wurde er mit sieben Frauen und zwei Söhnen der Frauen ausgepeitscht, mit eisernen Kämmen gemartert, in einen Teich geworfen und schließlich enthauptet.
Heute wird das Gedächtnis des heiligen Blasius am 3. Februar gefeiert, bis in das 11. Jahrhundert jedoch am 15., im Osten am 11. Februar. Im 6. Jahrhundert lässt sich seine Anrufung als Patron des Viehs im Osten und im 9. Jahrhundert im Westen als Fürsprecher der Ärzte und Wollweber nachweisen. In Deutschland kam er auch zu Ehren bei den Windmüllern, Nachtwächtern und Blasmusikanten, denn volksetymologisch wurden Blasius mit dem „Blasen” des Windes in Verbindung gebracht. Ab dem 14. Jahrhundert rechnete man den Heiligen den vierzehn Nothelfern (Vierzehnheilige) zu und wandte sich an ihn bei Halsleiden und Gefahr durch wilde Tiere und Sturm. Im Osten wird er als greiser Bischof mit Spitzbart, gelocktem Haar und Buch dargestellt. In den kappadokischen Höhlenkirchen erscheint er unter den Kirchenvätern. Der Westen stellt ihn als westlichen Bischof dar, also mit Stab und Mitra, mit einer, zwei gekreuzten oder drei verflochtenen Kerzen. Ikonographische Beigaben sind Hechel, Schweinskopf, Knade oder Horn. In Deutschland ist der Heilige auch durch die vor 1000 gegründete ehemalige Benediktiner-Abtei St. Blasien bekannt, die aufgrund von Reliqien zu ihrem Patrozinium gekommen ist und auch dem Ort den Namen gegeben hat. Bildliche Darstellungen des Heiligen finden sich in der Unterkirche von St. Clemente in Rom (um 1000) und im Braunschweiger Dom (13. Jh.).
In der Volksfrömmigkeit ist Blasius durch den Blasiussegen verankert, der an seinem Festtag im Gottesdienst bzw. nach den Messen am Fest Darstellung des Herrn (früher: Mariä Lichtmess) am 2. Februar erteilt wird. Mit zwei gesegneten und in Form des Andreaskeuzes gekreuzten Kerzen, die der Priester vor Gesicht und Hals der zu Segnenden hält, spricht er: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.” Die Benediktion gegen Halskrankheit und die Verwendung von Kerzen hat ihren Ursprung in den Legenden. Segnungen am Blasiustag (u.a. Wasser, Brot, Wein, Früchte) sind wie der heute noch übliche Blasiussegen im 16. Jahrhundert entstanden. Ein erstes Segensgebet ist für das 7. Jahrhundert überliefert. Das deutschsprachige Benediktionale von 1978 bindet den Blasiussegen in die Messe oder einen Wortgottesdienst ein, um ein magisches Missverständnis zu unterbinden. Der Empfänger soll sich in die Heilszusage Gottes und in seine Fürsorglichkeit eingebunden erfahren. Das frühere Brauchtum zum Tagesheiligen ist untergegangen und lokal nur noch vereinzelt vorhanden.
© Prof. Dr. theol. Manfred Becker-Huberti, Köln
http://www.brauchtum.de/fruehjahr/blasiussegen.html


Montag, 20. Januar 2014

Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten ... (2. So iJK)

 >Quelle<

Vom 19. Dezember 1944 datiert ein Brief Dietrich Bonhoeffers aus dem Gefängnis, dessen Beigabe ein Gedicht war, das heute als Kirchenliedtext berühmt ist:

Von guten Mächten treu und still umgeben.

Das Gedicht war ein Gruß Bonhoeffers an seine Mutter zu ihrem 70. Geburtstag und an seine Verlobte Maria von Wedemeyer, seinen Vater und seine Geschwister. An diesem Weihnachtsfest 1944 dachten die damit Gegrüßten an die zwei inhaftierten Söhne Klaus und Dietrich, an die zwei inhaftierten Schwiegersöhne Hans von Dohnanyi und Rüdiger Schleicher, an die Tochter Sabine, Dietrichs Zwillingsschwester, die wegen ihres jüdischen Mannes Gerhard Leibholz ins Ausland gegangen war und nun wegen der nationalsozialistischen Diktatur gleichfalls nicht anwesend sein konnte, sowie an den gefallenen Sohn Walter.
Dietrich Bonhoeffer wurde am 4. Februar 1906 in Breslau als das sechste von acht Kindern geboren. Sein Vater war Karl Bonhoeffer, einer der führenden Psychiater und Neurologen seiner Zeit. Seine Mutter Paula Bonhoeffer, geborene von Hase, war Lehrerin aus einer Familie evangelischer Theologen und Künstler.
1911 zog die Familie nach Berlin um, weil der Vater einen Ruf auf einen für ihn eingerichteten Lehrstuhl an der Universität Berlin erhalten hatte. Ab 1923 studierte Dietrich Bonhoeffer in Tübingen evangelische Theologie. Nach beruflichen Jahren in Barcelona und NewYork kehrte er nach Berlin zurück, zunächst als Assistent an die Universität, schließlich wird er 1931 in der St. Matthäikirche (am heutigen Kulturforum Berlin) zum Pfarrer ordiniert.
1933 ging er als Pfarrer nach London, von wo er 1935 bewusst in das nationalsozialistische Deutschland zurückkehrte. Früh engagierte er sich im Bemühen weltweit die Kirchen zum Widerstand gegen die erkennbaren Kriegsvorbereitungen zusammenzuführen. 1938 fand er weitergehende Kontakte zum Widerstand gegen Hitler. Am 22. August 1940 erhielt Bonhoeffer „wegen seiner volkszersetzenden Tätigkeit“ Redeverbot „für das gesamte Reichsgebiet“. Ein Verbot schriftstellerischer Tätigkeit folgte im März 1941.
Am 5. April 1943 wurde er wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet und im Untersuchungsgefängnis der Wehrmacht in Tegel gefangen gehalten. Nach dem 20. Juli 1944 wurde er intensiven Verhören durch die Gestapo unterzogen, sie konnte Bonhoeffer und anderen Mitverschwörern jedoch keine Beteiligung daran nachweisen. Am 8. Oktober geriet Bonhoeffer erneut in die Hände der Gestapo und kam nun in den Gestapo-Keller Prinz-Albrecht-Straße.

Das Todesurteil

Am 5. April 1945 ordnete Adolf Hitler die Hinrichtung aller noch nicht exekutierten „Verschwörer“ des 20. Juli 1944 an und damit auch die Dietrich Bonhoeffers. Ein SS-Gericht, verurteilte daraufhin neben Dietrich Bonhoeffer auch Walther-Wilhelm Canaris, Hans Oster, Karl Sack, Theodor Strünck und Ludwig Gehre am 8. April 1945 zum Tode durch den Strang. Der Prozess war ein reiner Scheinprozess.
Zur Erniedrigung der Angeklagten und Belustigung des SS-Personals mussten sich alle zur Hinrichtung Bestimmten zuvor völlig entkleiden und nackt zum Galgen gehen. Der Lagerarzt beobachtete die Szene und berichtete später, Bonhoeffer habe völlig ruhig und gesammelt gewirkt, sich von allen Mithäftlingen verabschiedet und ein kurzes Gebet gesprochen.

Dietrich Bonhoeffer wurde in der Morgendämmerung des 9. April 1945 erhängt.


Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar, –
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr;

noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das Du uns geschaffen hast.

Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern,
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Laß warm und hell die Kerzen heute flammen
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer


Von guten Mächten wunderbar geborgen (YouTube)

Donnerstag, 16. Januar 2014

Das neue Gotteslob.

http://www.gotteslob.at/gotteslob/material/article/105392.html

Monatslieder und Liedportraits 



Monatsliedern
Lieder und Psalmen des Monats 2013/2014
(Österreichische Kirchenmusikkommission)


Dezember » Tochter Zion (Advent) GL 228
» Monatspsalm: Psalm 25 GL 728,1-2
Jänner » Von guten Mächten wunderbar geborgen GL 430
» Monatspsalm: Ps 19,8-10 (mehrst.) GL 730,1-2
Februar » Da wohnt ein Sehnen GL 909
» Monatspsalm: Psalm 138 (Lied)
März » Erhör, O Gott, mein Flehen GL 439
» Monatspsalm: Psalm Psalm 51 GL 639
April » Holz auf Jesu Schulter GL 291
» Monatspsalm: Psalm 23 GL 889
Mai » Jerusalem du neue Stadt GL 338
» Monatspsalm: Psalm 16 GL 649,2-3
Juni » Nehmt und esst den Leib des Herrn GL 786
» Canticum: Dan 3,5 GL 616,4
Juli » Ich sing dir mein Lied GL 867
» Monatspsalm: Psalm
August »Wer glaubt ist nie allein GL 927
» Monatspsalm: Psalm 63 GL 618,2-3
September » Herr dich loben die Geschöpfe GL 466
» Monatspsalm: Psalm 103 GL 876
Oktober » Bleib bei uns, Herr GL 94/325
» Monatspsalm: Psalm 96 GL 54,1-2
November » Es wird sein in den letz­ten Tagen (Jah­res­kreis) GL 549
» Monatspsalm: Psalm 23 GL 890
Dezember » Singen wir mit Fröhlichkeit GL 812
» Monatspsalm: Canticum Jes 35 GL 622
































 

Lieder des Monats für die Lesejahre A, B, C (allgemein)

Konzeption/Leitung: Prof. Matthias Kreuels, Trier

Auswahl: AG I und Walter Hirt

Autor der Liedportraits: Meinrad Walter

Für einen Wechsel der "Kirchenjahreszeiten" bzw. zu besonderen Festen wurden jeweils zusätzliche Lieder ausgewählt.

Lieder des Monats für 2013

Jänner » Heilig (O. Sperling) (Jahreskreis) GL 200
Februar » Zeige uns, Herr, deine Allmacht (Fastenzeit) GL 272
März » Holz auf Jesu Schulter (Passion) GL 291
April » Jesus lebt, mit ihm auch ich! (Ostern) GL 336
Mai » Atme in uns, Heiliger Geist (Pfingsten) GL 346
Juni » Ehre sei Gott in der Höhe (H. Haselböck) (Jahr.kr.) GL 166
Juli » Dieser Tag ist Christus eigen (Jahreskreis) GL 103
August » Du Licht des Himmels, großer Gott (Jahreskreis) GL 615
September » Du rufst uns Herr an deinen Tisch (Jahreskreis) GL 146
Oktober » Herr, dich loben die Geschöpfe (Jahreskreis) GL 466
November » Nun sich das Herz von allem löste (Jahreskreis) GL 509
Dezember » Menschen, die ihr wart verloren (Weihnachten) GL 245















  
Lieder des Monats für 2014

Jänner » Credo in unum Deum (GL 177)
Februar » Du teilst es aus mit deinen Händen (Jahreskreis) GL 209
März » Uns suchst du meine Sünde (Fastenzeit) GL 274
April » Fürwahr, er trug unsre Krank­heit (Pas­si­ons­zeit) GL 292
April » Jeru­sa­lem, du neue Stadt (Oster­zeit) GL 338
Mai » Ein Bote kommt, der Heil ver­heißt (Maria) GL 528
Juni » Die Kir­che steht gegrün­det (Pfings­ten) GL 482
Juli » Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott (Jah­res­kreis) GL 453
August » Das Jahr steht auf der Höhe(Jah­res­kreis) GL 465
September » Es wird sein in den letz­ten Tagen (Jah­res­kreis) GL 549
Oktober » Tief im Schoß mei­ner Mut­ter (Jah­res­kreis) GL 419
November » O Herr, wenn du kommst (Advent) GL 233
Dezember » Du Kind, zu die­ser heil­gen Zeit (Weih­nach­ten) GL 254
















  
Hinweise zur Veröffentlichung in den Kirchenzeitungen, Pfarrblättern etc.:

Die Liedportraits werden dafür vom Deutschen Liturgischen Institut freigegeben - unter Nennung des Autors. Für den Abdruck von geschützten Lieder müssen die Redaktionen die rechtlichen Voraussetzungen beachten und die Abdruckrechte bei den Verlagen anfragen.



Das neue Gotteslob auf YouTube:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLayxgTkiASNu56a9zuOI0YLUNo_qOYNI6
https://www.youtube.com/watch?v=i46bpvZekDY


Dienstag, 7. Januar 2014

18. bis 25. Jänner: Gebetswoche für die Einheit der Christen

Freitag 17. Jännner - Tag des Judentums: Der Internationale Ökumenische Rat hat im Jahre 2000 in Graz zum bußfertigen Gedenken an die jahrhundertlange Geschichte der Vorurteile und Feindseligkeiten zwischen Christen und Juden und zur Vertiefung des religiösen christlichjüdischen Gesprächs aufgerufen. [Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich]

Samstag 18. Jännner 17.00 Uhr - ANBETUNG, Gebet für die Einheit der Christen und bußfertiges Gedenken zum Tag des Judentums.