Samstag, 28. April 2018

Marienmonat Mai

Thema der Woche
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Marienmonat Mai

Der Mai gilt als "Marienmonat" des Kirchenjahres. Zahlreiche Pfarren feiern dies mit Maiandachten.



Freitag, 30. März 2018

Lautstark durch die stillen Tage: Ratschen


In vielen ländlichen Regionen sind in den nächsten Tagen wieder Kinder und Jugendliche mit Ratschen unterwegs. Durch diesen vermutlich aus dem Mittelalter stammenden Brauch werden die Glocken und Orgeln ersetzt. Eigentlich sollte das Ende der Karwoche die ruhigste Zeit im Kirchenjahr sein. Für gewöhnlich kehrt von Gründonnerstag bis Karsamstag in den Kirchen Ruhe ein. Die Glocken stehen still, die Orgeln schweigen...






Donnerstag, 1. Februar 2018

Dr. Arnold Mettnitzer - Psychotherapeut und Theologe

Mi. 21. Feb. 18.30 Uhr, Pfarrhof„Der verwundete Mensch“ - Wer kann ihn heilen?
Die beiden ungleichen Schwestern:
Psychotherapie? – Seelsorge?

Freitag, 15. Dezember 2017

Das Vaterunser

Das Vaterunser

In allen Medien wurde darüber berichtet: Papst Franziskus will den Text des Vaterunser ändern! Genauer gesagt, er will die Übersetzung verbessern. Es geht im Grunde nur um ein Wort: „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Führt Gott selber die Menschen in Versuchung? Papst Franziskus sagt, dass er sich Gott, den liebenden Vater, nicht so vorstellt. Es gibt im Leben leider viele Versuchungen, und kein Mensch entkommt der Gefahr, einer Versuchung nachzugeben. Aber dass Gott selber uns in Versuchung führen soll, daran stößt sich nicht nur der Papst. Ich persönlich bete diese Bitte etwa in diesem Sinn:

Guter Gott, du weißt, dass ich schwach bin. Du kennst mich besser, als ich mich selber kenne. Hilf mir, dass ich nicht in Situationen komme, in denen die Versuchung stärker ist als mein Wille. Lass mich nicht in Versuchung geraten. Und hilf mir, dass ich mich nicht selber leichtfertig in Versuchung bringe.

Papst Franziskus hat eine Diskussion ausgelöst, die etwas Gutes hat: Über das Vaterunser nachzudenken. Es ist das Gebet, das Jesus selber uns gelehrt hat. Es tut gut, es einfach oft zu beten!

Papst dankt Österreichern für Friedenslicht aus Bethlehem

Papst dankt Österreichern für Friedenslicht aus Bethlehem

Mittwoch, 1. November 2017

Mi. 22. Nov. 19.00 Uhr Pfarrhof: Bibelvortrag von Dr. Franz Ochenbauer

Bibelvortrag von Dr. Franz Ochenbauer, Bibelwissenschaftler und Lehrender in Religionspädagogik „Führt eine NEUE SPRACHE zum besseren Verständnis der Bibel“ – die neue Einheitsübersetzung, im Vergleich mit dem Sprachgefühl Martin Luthers, der „den Leuten aufs Maul schaute“ und zur religiösen Kontroverse führte.
Dr. Ochenbauer ist bekannt für seinen lebendigen Vortrag, seine verständliche Sprache und sein Wissen. (Foto: epd/Uschmann)

Freitag, 20. Oktober 2017

Weltmissionssonntag

Weltmissions-Sonntag: Die größte Solidaritäts- und Umverteilungsaktion der Welt

Weltmission ist ein Antidepressivum gegen innerkirchliche Langeweile und Frustration. Jugendliche in ganz Österreich verkaufen am heutigen Weltmissions-Sonntag Schokoladepralinen und Fruchtgummis.

Er ist die größte Solidaritäts- und Umverteilungsaktion der Welt: der Weltmissions-Sonntag, den wir am 22. Oktober begehen.

 

 

Am 22. Oktober sammelt die Kirche in 150 Ländern für die 1.180 ärmsten Diözesen der Welt. Es braucht den Geist der Weltkirche auch in Österreich, sagt Missio-Nationaldirektor P. Karl Wallner. Jugendliche stehen am Eingang der Kirche und verkaufen Schokoladepralinen und Fruchtgummis: Mit der Jugendaktion werden auch heuer viele Pfarren unserer Erzdiözese den Blick auf die Weltkirche richten.

 

Im vergangenen Jahr haben sich über 20.000 Jugendliche in ganz Österreich für die Aktion der Päpstlichen Missionswerke („Missio“) und der Katholischen Jugend Österreichengagiert. Zugute kommt der Reinerlös fünf Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Eines der Projekte unterstützt den Kampf gegen Menschenhandel in Kenia: Die 31-jährige Sophie Otiende, eine Aktivistin aus Kenia, ist gerade in Wien zu Gast. Sie engagiert sich gegen Menschenhandel. Sophie Otiende ist selbst mit 13 Jahren Opfer dieser modernen Form von Sklaverei geworden. Heute leistet sie wichtige Präventionsarbeit und unterstützt Frauen, wieder den Weg ins Leben zu finden.

 

Weltmission ist ein Antidepressivum

Der Weltmissions-Sonntag gibt Gläubigen in Österreich die Chance, konkret zu helfen und etwas gegen die Armut zu tun, betont Missio-Nationaldirektor P. Karl Wallner: „Die Kirche in den Ländern des Südens ist jung und arm. Und sie wächst. Weltmission ist ein Antidepressivum gegen innerkirchliche Langeweile und Frustration.“Das heurige Missio-Beispielland im Monat der Weltmission ist Kenia, das Wallner heuer besucht hat, um sich vor Ort von der Arbeit zu überzeugen.

Herausgefordert sieht sich der Missio-Nationaldirektor vom Aufruf von Papst Franziskus, auch im eigenen Land für eine missionarische Gesinnung zu sorgen: „Mit unserer Gebetsaktion ‚Gott kann’ laden wir Menschen ein, ganz konkret für einen Jugendlichen zu beten, der glaubensfern ist.“

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Andorf