Mittwoch, 23. August 2023

Erntedank- und Pfarrfest 2023

 


Feste feiern und gelebter Umweltschutz gehen in Niederösterreich schon seit vielen Jahren Hand in Hand. Mit der Initiative Sauberhafte FESTE der NÖ Umweltverbände und dem Land NÖ gibt es ein umweltfreundliches Programm zur Abfallvermeidung bei Veranstaltungen. Die Sauberhaften FESTE sind ein wesentlicher Beitrag für Abfallvermeidung und -trennung, regionale und saisonale Verpflegung, klimaschonende Mobilität, Barrierefreiheit und Kommunikation in Niederösterreich.

Bitte helfen Sie mit, ein klimafreundliches Fest zu veranstalten und kommen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad :-)


Freitag, 22. April 2022

Kirche geht mit Initiative "Denk dich neu" auf Jugend zu

 Jugendbischof Turnovszky bei Kampagnenstart: Erste große Aktion der Katholischen Kirche in Österreich seit dem Ausbruch der Pandemie gilt jungen Erwachsenen. Unkonventionelle Orte der Begegnung wie "Walk-on-Water-Challenge", "Escape Room" im Dom oder Life-Chat zu Lebensfragen. https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/102383.html



Samstag, 22. Januar 2022

Mittwoch, 12. Januar 2022

WAHLKUNDMACHUNG

Am Sonntag, dem 20. März 2022 wird in unserer Pfarre der Pfarrgemeinderat gewählt. In unserer Pfarre sind 6 Mitglieder im Pfarrgemeinderat zu wählen.

Der Pfarrgemeinderat ist jener Kreis von Personen, der für die kommenden 5 Jahre mit dem Pfarrer Verantwortung übernimmt für die Entwicklung und Gestaltung der pfarrlichen Aktivitäten. Er sorgt sich um die personellen, räumlichen und finanziellen Voraussetzungen, bemüht sich um Information, Meinungsbildung und Austausch von Erfahrungen sowie um Abstimmung der Interessen der Einzelnen und Gruppen in der Pfarre.

Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die vor dem diözesanen Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben oder jünger sind, aber das Sakrament der Firmung bereits empfangen haben, am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben oder regelmäßig am Leben der Pfarre teilnehmen. Diese Feststellung ist von der Wahlkommission zu treffen. Auch Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme. Das Stimmrecht wird von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt. Erziehungsberechtigte Eltern vereinbaren unter sich, wer das Stimmrecht für die Kinder ausübt. Wählbar sind wahlberechtigte Katholikinnen und Katholiken, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, sich zu Glaube und Ordnung der Kirche bekennen, ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Kirchenbeitrags nachkommen und bereit sind, Aufgaben und Pflichten im PGR zu erfüllen.

Der Wahlvorstand lädt alle Wahlberechtigten der Pfarre ein, wählbare Personen als Kandidatinnen und Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl vorzuschlagen. Die Wahlvorschläge müssen bis spätestens 6. Februar 2022 bei einem Mitglied des Wahlvorstands einlangen. Sie können auch im Pfarrbüro abgegeben werden oder per Mail  ...

Die genauen Wahlzeiten und Wahlorte für die Stimmenabgabe werden spätestens 3 Wochen vor dem Wahltag verlautbart.

Aufgabenfelder des Pfarrgemeinderates

 

Der Pfarrgemeinderat als Leitungsgremium berät in regelmäßigen Sitzungen, was zu tun ist, legt Ziele und Prioritäten fest, plant und beschließt die dazu erforderlichen Maßnahmen, sorgt für deren Durchführung und überprüft die Arbeit, ihre Zielsetzung und Entwicklung.
Er macht nicht alles selbst, sondern richtet Fachausschüsse ein oder delegiert Aufgaben an Einzelne oder Gruppen. Der Pfarrgemeinderat sorgt sich um die personellen, räumlichen und finanziellen Voraussetzungen der Pfarrgemeinde, bemüht sich um Information, Meinungsbildung und Austausch von Erfahrungen, stimmt die Interessen der Einzelnen und Gruppen aufeinander ab, koordiniert deren Aktivitäten, gewährleistet die Vielfalt des pfarrlichen Lebens und vertritt die Pfarrgemeinde nach außen. Durch Weiterbildung stärken die Mitglieder des Pfarrgemeinderates die Kompetenz für ihre Aufgaben.

Sinn und Zweck des Pfarrgemeinderates

 

In der Pfarrgemeinde bilden die Gläubigen eine GEMEINSCHAFT in Christus. So verwirklicht sich Kirche am Ort. Sie findet ihren Ausdruck in der Verkündung der christlichen Botschaft, der Sorge um die Menschen und in der Feier des Gottesdienstes.

Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt. Zusammen mit dem Pfarrer gestalten GEWÄHLTE Frauen und Männer das Pfarrleben als Ausdruck gemeinsamer Verantwortung aller Gläubigen. Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarrgemeinderat an der Entwicklung der Gemeinde, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist. Im Dialog mit Einzelnen und Gruppen nimmt der Pfarrgemeinderat die Lebensumstände der Menschen wahr, deutet sie im Licht des Evangeliums und handelt entsprechend. Die Erneuerung von Kirche und Welt durch lebendige Christengemeinden ist erklärtes Ziel des II. Vatikanischen Konzils. In diesem Bemühen hat der Pfarrgemeinderat seine Wurzeln.

Montag, 10. Januar 2022

PGR Wahl 2022

☺️ Soziale Kontakte in Zeiten von Corona ☺️
Im März 2022 wird der neue Pfarrgemeinderat gewählt. Um neue Personen zu gewinnen, braucht es viel Kommunikation, viele Kontakte, viele Begegnungen und Gespräche. Denn nur „durchs Reden kommen die Leut‘ zam und finden zueinander“! Aber: Wie geht das in Pandemie-Zeiten, wenn reale Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten eingeschränkt sind? Wie kann die so wichtige Kommunikation in der Wahlvorbereitung ermöglicht, erweitert, ja sogar intensiviert werden?
Wir möchten gerne von euch wissen, wie ihr das in euren Pfarren im Moment anstellt oder demnächst angehen wollt:
🔸 Welche positiven Erfahrungen habt ihr mit digitaler Kommunikation oder anderen kreativen Austauschformen gemacht, um mit Menschen in Kontakt zu treten?
🔸 Durch welche Formen sucht ihr im Moment das Gespräch?
🔸 Wie gelingt es euch, an die Menschen heranzutreten und „DA“ zu sein?
💬 Wir freuen uns über eure Kommentare, Nachrichten, Teilnahme an den Umfragen in unseren Stories und regen Austausch!


Freitag, 13. März 2020

Fwd: Sondernewsletter Liturgie COVID-19


Newsletter des Liturgiereferats der Erzdiözese Wien
E-Mail nicht richtig angezeigt?
Im Browser ansehen

Wer im Schutz des Höchsten wohnt,

der ruht im Schatten des Allmächtigen.
(Psalm 91,1)

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Sondernewsletter Liturgie COVID-19

Liebe Leserinnen und Leser!

 

In Anbetracht der aktuellen COVID-19-Entwicklungen ändert sich auch unser kirchliches Leben. Dazu finden Sie hier einige Hinweis.

Besonders hinweisen wollen wir auf das neue netzwerk-gottesdienst, das sich im Aufbau befindet, sowie auf zusätzliche Übertragungen von Gottesdiensten ab Sonntag auf ORF III.

 

Mit freundlichen Grüßen

Pia Hecht

 Aktuelles

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netzwerk-gottesdienst
zu Hause Gottesdienst feiern

Im Gebet verbunden, wenn auch nicht physisch an einem Ort. Dazu bieten wir Ihnen unsere Netzwerk-Gottesdienste an.

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Gottesdienstübertragungen
zusätzlich auf ORF III

Auf ORF III werden ab diesem Sonntag, dem 3. Fastensonntag, jeden Sonntag Gottesdienste übertragen. Am 3. und 4. Fastensonntag wird das eine Eucharistiefeier aus der Kirche des Wiener Priesterseminars um 10 Uhr sein.

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3. Fastensonntag und COVID-19-Prävention
der nächste Sonntag im Blick

Wir geben Ihnen einige Hinweise, für die besonderer Situation am kommenden Sonntag und stellen Ihnen Plakate für das Kirchentor und in der Kirche zur Verfügung.

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Was ist ein Netzwerk-Gottesdienst
kurz erklärt

Wir setzten mit netzwerk-gottesdienst.at ein Zeichen der Verbundenheit in schweren Zeiten.

 

Hier erfahren Sie mehr.

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Gottesdienst am 3. Fastensonntag
Gottesdienst zu Hause

Wir feiern zu Hause Gottesdienst und knüpfen ein Netzwerk von Haus zu Haus.

Hier finden Sie den Gottesdienst

für Sonntag, den 15. März 2020;

auch als Download.

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Keine öffentlichen Gottesdienste
ab Montag 16. März 2020

Wir geben Ihnen einige Hinweise, für die besonderer Situation in ihrer Pfarren und Gemeinden und   und stellen Ihnen Plakate für das Kirchentor und die  Schaukästen zur Verfügung.

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Liturgie und Hygiene
einige elementare Maßnahmen

Aufgrund des Präventions-Erlasses der österreichischen Bundesregierung und des Dekretes des Erzbischofs vom 10.März 2020 werden konkrete Maßnahmen eingeleitet.

 

Hier finden Sie die Maßnahmen als pdf zum Download.

Rückmeldungen zum Newsletter an liturgie@edw.or.at.

 

Impressum gem. § 107 TKG, § 5 ECG und §25 Mediengesetz:       
Dienstanbieter, Medieninhaber und Herausgeber:        
Pastoralamt der Erzdiözese Wien, Stephansplatz 6/5, 1010 Wien,            
DVR-Nummer: 0029874 (104)          
Grundlegende Richtung:     
Informations- und Kommunikationsorgan des Pastoralamts der Erzdiözese Wien

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Freitag, 11. Mai 2018

Ein Lob der Mütterlichkeit

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Ein Lob der Mütterlichkeit
Bei Muttertag oder Vatertag wird ein sehr traditionelles Rollenbild gefeiert. Dem Blogger-Ehepaar Elisabeth und Johannes Hackl wurde in einer Predigt eine ganz andere Sichtweise präsentiert - davon möchten sie erzählen.

mehr


Weil Muttersein nicht immer ein Märchen ist

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Weil Muttersein nicht immer ein Märchen ist

Hilfe für Mütter in turbulenten Zeiten. Schwangere Frauen und ihre Kinder finden bei der St. Elisabethstiftung Hilfe.

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Samstag, 28. April 2018

Marienmonat Mai

Thema der Woche
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Marienmonat Mai

Der Mai gilt als "Marienmonat" des Kirchenjahres. Zahlreiche Pfarren feiern dies mit Maiandachten.



Freitag, 30. März 2018

Lautstark durch die stillen Tage: Ratschen


In vielen ländlichen Regionen sind in den nächsten Tagen wieder Kinder und Jugendliche mit Ratschen unterwegs. Durch diesen vermutlich aus dem Mittelalter stammenden Brauch werden die Glocken und Orgeln ersetzt. Eigentlich sollte das Ende der Karwoche die ruhigste Zeit im Kirchenjahr sein. Für gewöhnlich kehrt von Gründonnerstag bis Karsamstag in den Kirchen Ruhe ein. Die Glocken stehen still, die Orgeln schweigen...






Donnerstag, 1. Februar 2018

Dr. Arnold Mettnitzer - Psychotherapeut und Theologe

Mi. 21. Feb. 18.30 Uhr, Pfarrhof„Der verwundete Mensch“ - Wer kann ihn heilen?
Die beiden ungleichen Schwestern:
Psychotherapie? – Seelsorge?

Freitag, 15. Dezember 2017

Das Vaterunser

Das Vaterunser

In allen Medien wurde darüber berichtet: Papst Franziskus will den Text des Vaterunser ändern! Genauer gesagt, er will die Übersetzung verbessern. Es geht im Grunde nur um ein Wort: „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Führt Gott selber die Menschen in Versuchung? Papst Franziskus sagt, dass er sich Gott, den liebenden Vater, nicht so vorstellt. Es gibt im Leben leider viele Versuchungen, und kein Mensch entkommt der Gefahr, einer Versuchung nachzugeben. Aber dass Gott selber uns in Versuchung führen soll, daran stößt sich nicht nur der Papst. Ich persönlich bete diese Bitte etwa in diesem Sinn:

Guter Gott, du weißt, dass ich schwach bin. Du kennst mich besser, als ich mich selber kenne. Hilf mir, dass ich nicht in Situationen komme, in denen die Versuchung stärker ist als mein Wille. Lass mich nicht in Versuchung geraten. Und hilf mir, dass ich mich nicht selber leichtfertig in Versuchung bringe.

Papst Franziskus hat eine Diskussion ausgelöst, die etwas Gutes hat: Über das Vaterunser nachzudenken. Es ist das Gebet, das Jesus selber uns gelehrt hat. Es tut gut, es einfach oft zu beten!